Montag, 30. Oktober 2017

Billigflieger mit Stil?

Billigfluggesellschaften haftet ein eher negatives Image an und das oft leider zu recht. Eine der we­nigen Ausnahmen und der Nachweis, dass auch Billigflüge mit einem gewissen Stil absolviert wer-den können, stellt die britische Fluglinie Jet2.com dar. Das ist zwar noch kein endgültiger Beweis für Snobtauglichkeit, aber die Richtung stimmt.
Was die Fluglinie von anderen Billigfliegern unterscheidet, ist vor allem die Zusatzleistung „Pre-order Champagne“: Für £ 25 und mindestens 5 Tage vor Reiseantritt kann man auf der Jet2.com-Webseite eine Flasche Nico­las Feuillatte bestellen, die einem dann während des Fluges serviert wird. Wer sich erst an Bord für den Cham­pag­ner entscheidet, zahlt £ 30.
Außerdem sind im Flugzeug Pro­secco (200ml) für £ 6.50 (oder 2 für £ 12), Rot-, Weiß- und Rosé­wein (Kissing Tree, 187ml) für £ 4.50 und diverse Spirituosen (50ml) für £ 4.50 (oder 2 für £ 8) erhältlich. Der Bordshop ist eher unspekta­ku­lär, allerdings findet sich ein für britische Verhältnisse brauchbares Angebot: Bottega Diamond Pinot Noir, 75 cl für £ 22 (statt wie üblich £ 25). Weiterhin kann man über die Jet2.com-Webseite vorab seinen Sitz reservieren, warme Mahl­zeiten vorbestellen und einen Loungezugang via loungepass.com buchen.
Das Liniennetz betreffend, konzentriert die Gesellschaft ihre Hubs auf Englands Norden, sodass man praktisch immer in Manchester, Leeds oder den East Midlands umsteigen muss. Hauptziele der Flüge ab Groß­britannien sind die Urlaubsregionen am Mittelmeer. Aus der BRD gibt es Flüge ab Berlin und München nach Newcastle und Leeds (nur Berlin), ab Salzburg, Wien und Genf auch nach London STN und zu anderen Zielen.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Der Niedergang von St. Moritz

Der bekannte Ferienort im Oberengadin versucht neue Gäste zu gewinnen, vor allem, indem man „cooler“ wird. Denn der Ruhm vergangener Tage als Flaniermeile der Schönen und Reichen droht zu verblassen, seit insbesondere die Besucher aus den Euroländern ausbleiben. Speziell das seit 2008 stattfindende „ Festival da Jazz“ im von dem bekannten Playboy Gunter Sachs gegründeten Dracula Club sollte den Aufbruch zu neuen Besuchersegmenten einleiten. Allerdings besteht die wichtigste Innovation der letzten Jahre wohl darin, dass viele Hotels neuerdings Wasserkocher auf den Zimmern für asiatische Kunden offerieren. Der allerneueste Hit sind jedoch Reha-Aufenthalte für Herzpatienten, mit Physiotherapie, Massagen und Kochkursen für gesunde Ernährung. Weitere Hotels versuchen ihr Glück mit Fahrradtouristen, denen neben geführten Radtouren auch eine Fahr­rad-Waschstation mit Werkstatt angeboten wird. Bei allen Innovationen wird jedoch ein wichtiger Grund für das Ausbleiben zahlreicher Besucher vergessen: Der Bauboom der letzten Jahrzehnte. Wer St. Moritz noch in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts besucht hat, konnte eine eher dörf­liche Atmosphäre erleben. Lediglich ein paar Villen, das Palace Hotel und das renommierte Kur­viertel wiesen darauf hin, dass der altehrwürdige Kurort eine Historie als Nobelferienort aufweist. Jetzt sind aber viele ehemalige Freiflächen bebaut und auch der Straßenverkehr braucht der Ver­gleich mit einer Groß­stadt nicht mehr zu scheuen. In erster Linie sind es Ferienwohnungen, die in den letzten zwanzig Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. Damit entsteht aber genau das, was eigentlich nie­mand will: Eine Stadt in den Bergen.

Freitag, 20. Oktober 2017

Reiseziel im Spätherbst: Kopenhagen

Neben den üblichen Herbstreisezielen London, Wien oder Hamburg könnte man in diesem Jahr mal nach Kopenhagen fahren. Besuchenswert dort sind u.a. das Sta­tens Museum for Kunst (Eintritt gratis), das Nationalmuseum (en.natmus.dk; Eintritt gratis), der Botanisk Have mit dem sehenswer­ten Jugendstil-Palmehuset (botanik.snm.ku.dk) und die Königliche Oper (Programm unter kglteater.dk). Jeden Tag um 12 Uhr mittags findet vor dem Schloss Amalienborg der Wachwechsel der royalen Garde statt – fast wie in London. Das Zuschauen ist kostenlos. Gratis ein Fahrrad leihen kann man unter bycyklen.dk. Und in vielen Kunstgalerien werden freitags ab 17 Uhr Vernissagen mit kostenlosem Eintritt abgehalten.
Als Einkaufsziele bieten sich einige der dänischen Hoflieferanten an. Royal Copenhagen Porzellan findet man u.a. im Flagshipstore in der Amagertorv 6, Schmuck und Accessoires bei Georg Jensen gleich nebenan in der Amagertorv 4. Tee gibt es bei A.C. Perch’s Thehandel in der Kronprinsens­gade 5 (ideal auch für den Nachmittagstee). Englische Herrenpflege­pro­dukte von D.R. Harris, Truefitt & Hill und anderen findet man beim Nicht-Hoflieferanten Essence & Groom­ing, Gothersgade 97 (direkt am Kongens Have). Erlebenswert ist ferner die Markthalle Torvehallerne, unweit des Bahnhofs Nørreport, wo man auch essen kann.
Das gastronomische Angebot Kopenhagens steht natürlich nicht hinter dem anderer Metropolen zurück, aller­dings sind die Preise deutlich höher (alkoholische Getränke sollte man sowieso von Zuhause mitbringen). Wer es preiswert machen will, besucht einen der zahlreichen Pølse­vog­ne, in denen dänische Hotdogs serviert wer­den. Aber Achtung: Wer einfach nur einen „Hotdog“ ordert, be­kommt womöglich nur ein Würst­chen ohne Brot oder Beilage. Daher besser ein „røde pølse med brød“ be­stellen.
Hotelzimmer in Kopenhagen reserviert man am Besten über eines der üblichen Buchungsportale, wie z.B. Trip­advisor oder Booking. Dort findet man auch preiswerte Unterkünfte. Die Zimmer­preise setzen bei etwa € 40 ein; rechnen sollte man mit ca. € 60 pro Nacht und Person. Im örtlichen Generator Hostel (Nähe Kongens Have; generatorhostels.com) berechnet man ab DKK 480 (ca. € 65; WLAN inklusive, aber Frühstück kostet extra: DKK 75) für ein Einzelzimmer. Das A&O Hostel (www.aohostels.com) berechnet ab € 34 für ein Einzelzimmer.
Für die Anreise bieten sich die Fernbusse von Flixbus an, die auch nächtliche Verbindungen ab Berlin, Bremen und dem Rheinland offerieren. Außerdem gibt es einen nächtlichen IC Bus von Berlin via Hamburg. Der saisonale Nachtzug Hamburg – Kopenhagen befindet sich leider schon in der Winterpause.

Samstag, 14. Oktober 2017

Snobs und Lounges

Zunächst muss man sagen, dass nicht alles „Lounge“ ist, was sich „Lounge“ nennt. Selbst manche Gaststätten wagen es heutzutage sich „Lounge“ zu nennen, obwohl es sich um einen gewöhnlichen Gastronomiebetrieb handelt. Häufig ist es sehr schwer zu erkennen, was ein Betrieb überhaupt mit einer „Lounge“ gemeinsam haben soll. Der Duden kennt vor allem drei Arten von Lounges: 1. Ge­sellschaftsraum in einem Hotel o.Ä.; Hotelhalle, 2. Bar, Klub mit anheimelnder Atmosphäre, 3. luxu­riös ausgestatteter Aufenthaltsraum auf Flughäfen, in Bahnhöfen, großen Stadien o.Ä. Die De­finition „luxuriös ausgestatteter Aufenthaltsraum“ dürfte wohl am Universellsten sein, allerdings stehen bei Reiselounges naturgemäß die Bedürfnisse der Reisenden im Vordergrund. Exklusiv sind sie nicht. Für den Snob ist eine Reiselounge aber auf jeden Fall besser, als ein gewöhn­li­cher Warte­raum mit ungemüt­lichen Plastik­möbeln.
Dennoch findet man einen Snob nur selten in einer der üblichen Flughafen (Business) Lounges; das gilt sogar für die Erste-Klasse-Lounges diverser Fluggesellschaften. Einen Vielfliegerstatus hat er schon gar nicht. Der Grund ist simpel: Ein Snob fliegt bevorzugt mit einer Chartermaschine oder einem Lufttaxi. Diese starten entweder vom General Aviation Terminal oder von einem kleinen Flug­platz aus (v.a. wenn es sich um eine Propellermaschine handelt). Auf beiden gibt es in der Re­gel keine (Business) Lounges. Ein privater Business-Jet oder eine kleine Propellermaschine ist aber in jedem Fall exklusiver als ein Großraumjet, auch wenn man beim Reisekomfort Abstriche machen muss: Selbst im Business-Jet gibt es keinen Bordservice (höchstens eine kleine Minibar mit ein paar Getränken und Knabbereien zur Selbstbedienung), kein WLAN, kein Unterhaltungsprogramm, keinen Bordeinkauf, nichteinmal Stehhöhe und auch sonst nur wenig Platz. Trotzdem gibt jeder Snob einer Reise in einem Privatflugzeug den Vorzug vor einer Linienmaschine und entsagt damit indirekt auch dem Besuch in einer der üblichen Flughafenlounges, die aber zugegebenermaßen immer noch besser sind als die sonst gebräuchlichen Warteräume.
Am Boden stellt vor allem die erste Klasse der Eisenbahn die bevorzugte Transportart dar, sofern der Snob nicht mit dem Nachtzug-Schlafwagen reist. Die Wahr­schein­lichkeit in einer Bahnlounge einen Snob anzutreffen ist demzu­fol­ge deut­lich höher, als dies für Flug­hafenlounges gilt. Den Rei­senden in der erste Klasse stehen die 15 DB Lounges der Deutschen Bahn und die 7 ÖBB Club Lounges der Österreichischen Bundes­bahn offen, wobei Nachtzugpassagiere in Österreich ebenfalls Zugang zu den Lounges erhalten und der Zugang zu den ÖBB Lounges erst ab 90 Minuten vor der Abfahrt oder bis 90 Minuten nach der An­kunft des Zuges möglich ist. Das Angebot um­fasst für ge­wöhn­lich bequeme Sitzmöbel, alkoholfreie Heiß- und Kaltgetränke, Snacks, Zeitun­gen und Zeit­schriften, Notebook-Arbeitsplätze mit Steckdosen und WLAN, Toiletten und oft auch TV-Nach­rich­ten. Außerdem existieren in vielen europäischen Nachbarländern Bahnlounges, u.a. in Frank­reich, Belgien, den Nieder­lan­den, Spanien und Schweden, wobei das An­gebot und die Qualität recht un­terschiedlich sein können (z.B. sind in Frankreich Getränke kosten­pflichtig).
Weniger verbreitet sind Lounges in Seehäfen. In der BRD existiert derzeit nur eine einzige See­hafen-Lounge im Hafen von Kiel: Die Color Club Lounge der norwegischen Fährgesellschaft Color Line. Reisende nach Oslo erhalten Zugang zur Lounge wenn sie eine gehobene Reiseklasse gebucht haben oder Mitglied im Color Club (Jahresbeitrag € 10) sind. Dafür erhalten sie nach dem VIP-Check-In Zugang zur Lounge mit bequemen Sitzmöbeln, Zeitschriften, Getränken und WLAN. Snobs, die es nach Oslo zieht, werden mit Sicherheit in der Lounge Station machen.
Des weiteren findet man in Innenstädten und in Business Parks oft sog. Business Lounges meist lokaler Anbieter. In diesen erhält man vor allem vollausgestattete Büros zur Tagesmiete. Von ihrem Wesen her sind sie aber auf die Bedürfnisse von Geschäftsleuten zugeschnitten und für Snobs fast immer ungeeignet.
Neuerdings werden in Einkaufszentren und -vierteln Shoppers’ Lounges (auch Customer Lounge genannt) betrieben. Diese dienen dazu den Kunden, die die Möglichkeit haben sich bei Einkäufen die Mehrwertsteuer erstatten zu lassen, die Wartezeit während der Formalitätenabwicklung zu ver­süßen. Das Angebot umfasst bequeme Sitzmöbel, WLAN und Steckdosen, gele­gent­lich auch kalte Ge­tränke. Manch­mal wird sogar eine Gepäckaufbewahrung oder ein Gepäcktransfer für die ge­tätig­ten Einkäufe, ein Personal Shopper Service oder ein Concierge-Service angeboten. Bei­spiele für Shoppers' Lounges sind die Lounge im Londoner Kaufhaus Fraser (Oxford Street branch), die Monte­napo­leo­ne VIP Lounge in Mailand (Via Mon­tenapoleone 23) oder die Global Blue Lounges in Rom (Piazza di Spagna 29) und Mailand (Via Santo Spirito 5). Vor allem bei Global Blue sind weitere Standorte in Planung, u.a. in London, Paris und Madrid. Für Snobs sind diese Lounges nur interessant, wenn er (oder sie) ebenfalls die Mehr­wert­steuer auf Einkäufe er­stattet be­kommt oder gerade keine andere Ruhezone für eine kurze Pause verfügbar ist und die Lounge wenigstens ein Chesterfield-Sofa hat.
Eine Besonderheit stellt die LuxxLounge am Flughafen Frankfurt/M. dar. Zwar handelt es sich hier eindeutig um eine Flughafenlounge, jedoch befindet sich die Lounge außer­halb des Sicher­heits­bereiches, sodass auch Besucher ohne Flugticket Zugang ha­ben, was selbst für ankommende Flug­passagiere interessant sein kann. In einem angenehm ruhigen Ambiente wer­den dem Gast Snacks und Getränke, internatio­nale Tageszeitungen und Magazine sowie inter­natio­nales Fernsehen und kostenfreier PC mit Internet­zugang offeriert. Außerdem bietet die Lounge kom­fortable Sanitär­anlagen mit Duschmöglichkeiten und einen Kon­ferenz­raum. Der einzelne Ein­tritt für bis zu 3 Stun­den Aufenthalt liegt bei € 30, es gibt aber auch eine Tageskarte oder eine Jah­res­mitgliedschaft. Da der Flughafen Frankfurt/M. auch ein wichtiger Bahn- und Fernbusknoten­punkt ist, können ebenso Besu­cher die am Frankfurter Flughafen nur umsteigen ohne zu fliegen die Lounge besuchen. Folg­lich könnte sogar ein Budget-Snob, der aus Kostengründen mit dem Fernbus unterwegs ist, seinen Um­steigestopp so legen, dass er die LuxxLounge besuchen kann, selbst wenn dadurch die Kosten­ersparnis des Fern­busses zunichte gemacht wird.

Freitag, 6. Oktober 2017

Der Spätherbst

Im Oktober werden die Tage schon deutlich kürzer. Laub bedeckt den Stadtpark und ein Snob macht es sich nun in seinem beheizten Wintergarten oder im Kaminzimmer bei einer Tasse Tee und einem Glas herbstlichen Haselnusslikörs (neben dem obligatorischen Winzersekt) gemütlich. Geeignete Lektüre sind Biographien alteuropäischer Adliger oder renommierter Künstler und Sonette von William Shakespeare. Dazu wäre als Musikuntermalung Kaffeehausmusik aus den 1920er Jahren angebracht. Auch der Besuch einer Vernissage oder einer Dichterlesung wäre jetzt sehr schicklich. Als Duftwasser trägt man „Alt-Innsbruck“; einen besseren Herbstduft gibt es nirgends.
Der November ist der ideale Monat, um Vorträge, Lesungen und Programmkinos zu besuchen, denn der Herbst ist dann schon so gut wie vorbei, aber für den Wintersport ist es noch zu früh. Zum Verreisen eignet sich der November eigentlich nur bei Städtetouren. Wenn man lieber zuhause bleibt, sollte man auf jeden Fall die langen Abende nutzen, um seine Kultur aufzufrischen. Als Vorwinterlektüre bietet sich Reiseliteratur an, denn so kann man überlegen, wie und wo man die Weihnachtsfeiertage verbringt und außerdem schon mal die Reiseziele für das nächste Jahr festlegen. Auch Ausstellungskataloge sind in diesem Monat sehr angebracht. Zur musikalischen Untermalung empfehlen sich im Spätherbst gregorianische Choräle und französische Chansons. Ebenfalls sehr gut macht sich im November eine Thalassotherapie in der eigenen Badewanne. Bei den Spirituosen wird es allmählich Zeit vom herbstlichen Haselnusslikör auf den winterlichen Schlehenlikör zu wechseln (www.brennerei-eifel.de). Beim Duftwasser sollte man die englischen Herrendüfte aus dem Schrank holen.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Hideaway im Pfälzer Wald

Urlaub im Herbst ist fast immer eine heikle Sache. Nach einem mehr oder weniger sonnigen Sommer fällt die Umstellung auf den nahenden, kalten und dunklen Winter schwer. Möglichkeiten den Herbsturlaub snobgemäß zu verbringen, gibt es allerdings mehr als man denkt. Eine davon ist ein Ausflug zu zweit aufs Land mit Übernachtung in einem pittoresken Landhotel, sofern der Snob romantische Gefühle hegt.
Eigentlich ist es nicht dafür gedacht, aber dennoch gut geeignet: Als intimes Ferienquartier für ein verlängertes Wochenende zu zweit kann das Seehaus Forelle Haeckenhaus bei Ramsen durchaus herhalten (seehaus-forelle.de). Das Haupthaus steht direkt auf der kleinen Staumauer des Eiswoog, einem Mini-Stausee, tief im Pfälzer Wald gelegen. Mehr Ruhe hat man jedoch im wenige Meter entfernten alten Forsthaus oder im benachbarten ehemaligen Waschhaus. Baulich unterscheiden sich die Zimmer erheblich, aber die Ausstattung ist überall modern und schlicht gehalten. Fernsehen und WLAN gibt es nicht und der Handyempfang ist schlecht, aber dafür findet man Wellnessangebote und eine exzellente Küche. Im Sommer wird auf der Terrasse diniert, im Winter in einer der Gaststuben mit Seeblick und den Digestif nimmt man am besten im Kaminzimmer mit Aussicht auf den See. Die Preise sind leider alles andere als moderat, folglich empfiehlt es sich ein Pauschalarrangement zu buchen. Wer aber ungestört zu zweit ausspannen will, findet hier sicher, was er sucht.